Geodateninfrastruktur Schleswig-Holstein

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AKTUELLES - AKTUELLES - AKTUELLES - AKTUELLES

16.02.2010:

Die Durchführungsbestimmung zu den Datenspezifikationen mit ihren Teilen zum Annex I der INSPIRE-Richtlinie hat am 14.12.2009 den INSPIRE-Regelungsausschuss passiert und befindet sich beim Übersetzungsdienst der Europäischen Union. Mit einer Veröffentlichung der Verordnung im Amtsblatt der EU ist zur Jahresmitte 2010 zu rechnen. Die Verordnung wird voraussichtlich ab dem 15.12.2010 gelten. Unberührt hiervon bleiben aber die Bereitstellungsfristen für konforme Daten des Annex I der INSPIRE-RL. Diese Fristen richten sich nach dem Veröffentlichungstermin der Verordnung. Das heißt, neu erhobene oder aktualisierte Daten sind voraussichtlich bis Mitte 2012 bereitzustellen, alle anderen bis Mitte 2017. Eine inoffizielle Übersetzung der Durchführungsbestimmung ist aber bereits von der GDI-DE erstellt worden. Ebenso stehen für die Themen des Annex I deutschsprachige Erläuterungen zur Verfügung, die so genannten "Steckbriefe":

Koordinatenreferenzsysteme, Geographische Gittersysteme, Geographische Bezeichnungen, Verwaltungseinheiten, Adressen, Flurstücke/Grundstücke, Verkehrsnetze, Gewässernetz, Schutzgebiete

16.02.2010:

Kurze Umfrage zu GIS, Diensten und INSPIRE

In der AG Technischen Regelwerk (siehe unten) ist es von großer Bedeutung, die Ausgangslage im Lande richtig zu erfassen und berücksichtigen zu können. Vor diesem Hintergrund ist eine Umfrage entwickelt worden, die sich zwar in erster Linie an die kommunale Familie richtet (Kreise, kreisfreie Städte, Ämter und Gemeinden), sich aber auch auf die potentiellen Stellen in den Ressorts der Landesverwaltung erstreckt. Es geht dabei um die dort derzeit eingesetzten GIS-Werkzeuge, die genutzten Dienste und INSPIRE.

Diese Internetumfrage erfolgt mit folgenden Login-Daten für die Passwortabfrage:

Benutzer: teilnehmer

Passwort: gdi

Die Umfrage erstreckt sich nur auf wenige Fragen und ist in kürzester Zeit zu beantworten! Damit die Ergebnisse zur nächsten Sitzung der AG zum Technischen Reglewerk zur Verfügung stehen, wird darum gebeten, sich bis zum 19. Februar an der Umfrage zu beteiligen, aber auch später eingehende Daten finden natürlich noch Berücksichtigung! Die Qualität des Ergebnisses dieser Umfrage und damit ein wichtiger Input für die Erarbeitung eines Technischen Regelwerks für die GDI-SH steht und fällt mit einer regen Beteiligung. Nehmen Sie sich dafür einen kleinen Moment Ihrer Zeit!

16.02.2010:

Abschlussveranstaltung LeranGIS!-Kurse 2009

Das LearnGIS! Team lädt zur Abschlusspräsentation der LearnGIS!-Kurse 2009 am 12.03.2010 um 10:30 Uhr in der alten Mensa (Ohlshausenstraße 40) der Universität Kiel ein. Wie dem Programm zu entnehmen ist, warten wieder viele spannende Projekte auf Sie. Bittemailen Sie bis zum 05.03.2010, wenn Sie an der Veranstaltung teilnehmen möchten. Im Anschluss ist ein nettes Beisammensein mit aktiven und ehemaligen LearnGIS!lern im Galileo ab ca. 16 Uhr vorgesehen.

04.02.2010:

Am 02. und 03. März 2010 findet der 1. GDI-SH-Workshop in Kappeln statt.

Wo stehen wir beim Aufbau der Geodateninfrastruktur im Lande, wo ist das eigentliche Ziel und wo sind die Wege, die uns zu diesem Ziel führen sollen?

In den drei vorstehenden Fragestellungen verpackt steckt eine Vielzahl von unterschiedlichen Aspekten, die im Workshop aufgegriffen, strukturiert und diskutiert werden sollen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der zweitägigen Veranstaltung setzen sich aus Mitgliedern des Arbeitskreises Geodaten und weiteren Gästen zusammen. Hierbei liegt der Schwerpunkt auf dem kommunalen Sektor, der sich mit Vertretern von Kreisen, kreisfreien Städten und Ämtern am Workshop beteiligt. Die Ergebnisse des Workshops werden hier zeitnah nachzulesen sein.

11.12.2009:

Die Geoinformatik 2010 wirft ihre Schatten voraus

3 Tage in 3 parallelen Sessions, das ist die GEOINFORMATIK 2010, die vom 17. bis 19. März 2010 in Schleswig-Holstein an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel stattfindet. Das Vortragsprogramm nimmt Gestalt an und wird sich auf folgende Themenbereichen erstrecken:

- Internationale, nationale und kommunale GDI,

- Küste, Hafen, Verkehr und Logistik,

- Energie und Geoinformatik,

- Nutzen von Geoinformatik für die Öffentlichkeit,

- Geoinformation in Umweltschutz und Landwirtschaft.

Die Anmeldung zur Konferenz und den Abendveranstaltungen ist ab sofort möglich. Weitere Informationen zur Veranstaltung, dem Programm und die Onlineanmeldung sind unter der Konferenzhomepage zu finden.

24.11.2009:

AG Technisches Regelwerk nimmt die Arbeit auf

Die vom Arbeitskreis Geodaten eingesetzte Arbeitsgruppe Technisches Regelwerk nimmt am 02. Dezember 2009 mit ihrer 1. Sitzung die Arbeit auf. Die AG bilden Ramon Hiemcke (LLUR), Dr. Ulrike Klein (ZfG), Ulrich Flaig (Landeshauptstadt Kiel), Andreas Nixdorf (Kreis Segeberg), Dr. Rainer Hansen (dataport), Stephan Bork (Landesvermessungsamt) und Nicole Ruhe (Landesvermessungsamt). Weitere Experten können themenspezifisch eingebunden werden. Für die grundlegende Struktur, die zu behandelnden Themen und das weitere Vorgehen wurden bereits im Vorwege in kleinerer Runde Vorstellungen entwickelt. Das Regelwerk wird aber das Rad nicht neu erfinden wollen. Das Architekturkonzept der GDI-DE und das Regelwerk der GDI-MRH bilden die Grundlage für das Regelwerk der Geodateninfrastruktur in Schleswig-Holstein.

07.10.2009:

Infoveranstaltung zur Online-Bereitstellung von F- und B-Plänen

Für den 13. Oktober ab 9:30 Uhr hat das Landesvermessungsamt Schleswig-Holstein kommunale Vertreter zu einer Infoveranstaltung über die Online-Bereitstellung von F- und B-Plänen eingeladen. Dabei werden die Ergebnisse einer voraus gegangenen Umfrage und der Verfahrensstand in den Kreisen vorgestellt, Praxisbeispiele demonstriert und das künftige Vorgehen diskutiert. Weitere Themenbereiche sind die Einbindung der Daten in den DigitalenAtlasNord, die Bereitstellung von Metadaten und ein Ausblick auf die Anforderungen, die aus der INSPIRE-Richtlinie erwachsen.

06.10.2009:

Topographische Karten 1 : 25 000 auf DVD

Das Landesvermessungsamt Schleswig-Holstein stellt eine neue Version der Top25 zur Verfügung. Scrollen Sie blattschnittfrei von der Nordsee bis zur Ostsee und navigieren Sie dabei mit Hilfe einer Ortsdatenbank. Fliegen Sie über Schleswig-Holstein oder genießen Sie das dreidimensionale Höhenrelief. Oder planen und erstellen Sie sich die nächste Freizeittour bequem am PC! Ausführliche Informationen zur neuen Software finden Sie hier!

28.09.2009:

SH-MIS-Workshop am 08.10.2009 an der CAU

Metadaten nehmen - auch vor dem Hintergrund der INSPIRE-Richtlinie (Infrastructure for Spatial Information in Europe) - in der Verwaltung raumbezogener Daten eine wichtige Rolle ein. Das schleswig-holsteinische Metainformationssystem (SH-MIS) bietet ein für die Aufgaben der Landes- und Kommunalverwaltung kostenfrei zu nutzendes Werkzeug, mit dem komfortabel Metadaten gepflegt und Informationen über vorhandene Geodaten gesucht werden können.

Um das SH-MIS und die damit verbundenen Möglichkeiten kennenzulernen, bietet das Zentrum für Geoinformationen an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (ZfG) am 8. Oktober 2009 für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Landes- und Kommunalverwaltung in Schleswig-Holstein einen kostenfreien Workshop "SH-MIS: Mehrwert und Anwendungsmöglichkeiten für Kommunen und Landkreise in Schleswig-Holstein" an. Nähere Infos können dem Informationsblatt entnommen werden.

10.08.2009:

Durch die vorzeitige Beendigung der 16. Wahlperiode mit den vorgezogenen Neuwahlen des Landtages am 27. September 2009 wird das Gesetzesvorhaben zur Umsetzung der INSPIRE-Richtlinie nicht mehr in dieser Legislaturperiode abgeschlossen werden können. Die neue Landesregierung wird das Vorhaben zu Beginn der 17. Wahlperiode mit Nachdruck voran treiben, so dass dann auch in Schleswig-Holstein zeitnah eine Umsetzung der INSPIRE-Richtlinie erfolgen kann.

24.06.2009:

Förderbescheid für das Zentrum für Geoinformation übergeben

In einer kleinen Feierstunde erfolgte heute die Übergabe des Förderbescheides zum Aufbau des Zentrums für Geoinformation (ZfG) an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel durch Staatssekretär Jost de Jager vom Ministerium für Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr. Präsident Prof. Dr. Gerhard Fouquet der CAU hatte bei der Begrüßung bereits das erfolgreiche Zusammenwirken von Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung betont, das nunmehr mit einer Förderung in Höhe von rd. 1,2 MioEuro das Vorhaben in den nächsten 3 Jahren auf sichere Beine stellt. Prof. Dr. Rainer Duttmann, der wissenschaftliche Leiter des ZfG, und Dr. Ulrike Klein, die die Geschäftsführung inne hat, veranschaulichten an einer Reihe von Beispielen die Bedeutung von Geoinformationen für die Wirtschaft und die Wissenschaft ebenso wie für die Verwaltung und die Öffentlichkeit.

"Innovation durch Kooperation" lautet das Motto des ZfG, das sich mit dem Ausbau und dem Management des Netzwerks der Geoinformation im Lande, mit dem Aufbau und Betrieb eines GDI-Simulationsknotens, der Durchführung von Verbundprojekten, dem Wissens- und Technologietransfer, der wissenschaftlichen Beratung und Begleitung sowie mit Innovationsmanagement und -entwicklung befasst. Ziel des von 2009 bis 2011 angelegten des Projektes sind die Steigerung der regionalen Wettberwerbsfähigkeit, die Qualifizierung von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern, die Schaffung hochwertiger Arbeitsplätze im Bereich der Geoinformation, die Förderung von Wachstum und Beschäftigung in allen Regionen Schleswig-Holsteins sowie die Stärkung des Landes im weltweiten Wettbewerb um innovationsorientierte Standortbedingungen.

19.06.2009:

Die Durchführungsbestimmungen zu Monitoring und Reporting (Überwachung und Berichterstattung) der INSPIRE-Richtlinie sind im Amtsblatt der EU am 11.6.2009 als Entscheidung veröffentlicht worden und gelten ab dem 5.6.2009.

17.03.2009:

"Wir sind dabei: GDI-SH !", aber logo ...

Ob Behörden oder Einrichtungen des Landes oder der kommunalen Familie, Verbände, Unternehmen oder Institutionen der Forschung, der Lehre und der Bildung, alle, die die Ziele der Geodateninfrastruktur Schleswig-Holstein unterstützen und sich aktiv am Auf- und Ausbau der GDI-SH beteiligen, müssen damit nicht hinter den Berg halten! Ob nun mit farbigem Logo oder Graustufen-Logo oder auch schwarz-weißem Logo, es gibt viele Möglichkeiten und Gelegenheiten, sich für die GDI-SH auszusprechen, dieses zu dokumentieren und auch kund zu tun: "Wir sind dabei: GDI-SH !"

10.03.2009:

"2. Tag der GDI-SH" - Information und Kommunikation ...

Angefangen vom Grußwort des Umweltstaatssekretärs Ernst-Wilhelm Rabius bis hin zum gemütlichen Ausklang mit der Blue Water Jazzband war der heutige 2. Tag der Geodateninfrastruktur Schleswig-Holstein eine rundherum runde Sache. Mit mehr als 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft aus Schleswig-Holstein und den benachbarten Ländern hat die Veranstaltung des Arbeitskreises Geodaten im Audimax der Christian-Alberechts- Universität regen Zuspruch gefunden. Unter dem Motto „GDI-SH – ganz praktisch“ lag der Schwerpunkt neben Fachvorträgen in praktischen Vorführungen zur Vertiefung der Vortragsthemen und zur Präsentation von weiteren Aktivitäten in der GDI-SH. Unterteilt in die Bereiche „INSPIRE in der GDI-SH“, „Entwicklungen in der Landes-GDI“, „Kommunale GDI-Anwendungen“ und „Wissenschaft und Wirtschaft in der GDI-SH“ gab es interessante Beiträge und Informationen. Nicht zu kurz kamen der Gedankenaustausch untereinander und das Knüpfen neuer Kontakte. Abgerundet wurde der GDI-SH-Tag von einer gut besuchten Ausstellung, so dass neben den Besuchern und den Veranstaltern auch die Aussteller eine ausgesprochen positive Bilanz am Ende des Tages ziehen konnten.

Zum Nachlesen werden die Inhalte der einzelnen Fachvorträge nachfolgend zur Verfügung gestellt:

Geodateninfrastrukturgesetz

INSPIRE-Anforderungen an die GDI-SH

Schutzgebietsinformationen für die GDI-SH

GDI mit Landwirtschafts- und Umweltdaten

DigitalerAtlasNord und Metainformationen

Das Zentrum für Geoinformation an der CAU

Geodaten und Datenschutz

Datenfluss im Kreisnetz Stormarn

Das Straßenkataster der Stadt Glinde

Solarpotential in der Gemeinde Ratekau

Winderosionsmodellierung

Online-Auskunft für Geodaten

GDI im Kreis Segeberg

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